Kurzbiographie
Carlos Watzka, geboren 1975. 1993-2000 Studium der Soziologie und der Geschichte an der Universität Graz, danach Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ebendort. Dissertation zur Sozial- und Kulturgeschichte des psychischen Krankseins in der Frühen Neuzeit; Abschluss mit Auszeichnung 2004.
2000-2005 Mitarbeiter des Spezialforschungsbereichs „Wien und Zentraleuropa um 1900“ in Graz. 2005-2006 Tätigkeit als selbständiger Sozialwissenschafter; Durchführung der Studie „Suizide in der Steiermark 1995-2004“ im Auftrag der Steiermärkischen Landesregierung. 2006 Stipendiat der Akademie der Wissenschaften am Österreichischen Historischen Institut in Rom. 2006-2008 Leiter des FWF-geförderten Forschungsprojekts „Karitative religiöse Orden im frühneuzeitlichen Mitteleuropa“ am Institut für Soziologie der Universität Graz. Sommersemester 2008 Lehrbeauftragter an der Universität Graz und der Fachhochschule Joanneum, Graz-Eggenberg. Juni 2008 Habilitation als Privatdozent für das Fach Soziologie mit der Studie „Sozialstruktur und Suizid in Österreich“.
Forschungsschwerpunkte: Medizinsoziologie, Historische Soziologie, Sozial- und Kulturgeschichte, Organisationssoziologie, Religionssoziologie.
Kontakt:
carlos.watzka@uni-graz.at
